Homöopathie
nach Samuel Hahnemann

Guten Tag auf meiner Website.

Ich freue mich sehr über ihr Interesse. Derzeit komme ich jedoch kaum dazu, diese SEite auf dem Laufenden zu halten, da ich mit einigen Kollegen zusammen die AGI-Arbeitsgruppe IMPFormation gegründet habe. Dort gibt es viel Material zum Thema Masern usw.

Schauen sie doch dort auch mal vorbei. www.impformation.org, oder besuchen sie uns im Facebook unter AGI-Arbeitsgruppe IMPFormation.

Der hier anzusehende Film ist ein Auszug des 8.Stuttgarter Impfsymposium meines dort gehaltenen Vortrages mit dem Thema:

Sind geimpfte Kinder gesünder? Bitte stoppen sie Die Musik auf ihrem Player unten links.

Um dieses Video anzuschauen sollten Sie bitte vorher die Musik unten links ausschalten!

  • Sind Impfungen etwas Gutes oder Schlechtes für unsere Gesundheit?
  • Welche Risiken und Nebenwirkungen bergen Impfungen? 
  • Sind Impfungen notwendig und sinnvoll?
  • Wie sicher sind Impfstoffe? Wie werden Impfstoffe hergestellt, was ist da alles drin?
  • Wer sind die Treiber des Impfgedankens und wer ist die STIKO?
  • Wie sind die Behörden mit der Pharmaindustrie verbandelt?
  • Wie werden die Studien zu Impfungen durchgeführt?
  • Wer segnet diese ab und läßt Impfstoffe in Europa und weltweit zu?
  • Wie werden in diesen Studien die Nebenwirkungen vertuscht und statistisch klein gehalten?
  • Wie gehen die Behörden mit den Impfschäden um?
  • Sind geimpfte Kinder gesünder als Ungeimpfte?

Über all diese Fragen sollten Sie sich reichlich Gedanken machen, wenn Sie vor einer Impfentscheidung für sich oder für Ihre Kinder stehen. Die folgenden Texte mögen Ihnen dazu vielleicht einige Argumente liefern, die Ihnen zu einer Ent-Scheidung von dem Impfgedanken helfen.

Nehmen wir einfach mal das Beispiel des “Plötzlichen Kindstodes”. In den meisten Fällen bleibt dessen Ursache merkwürdigerweise unbekannt. Verbindungen zu den Impfungen werden bewußt negiert, obwohl nach der 6-fach Impfung Hexavac mehr als dreißig Kinder an einer Hirn-Schwellung  verstorben waren, bis diese Impfung 2005 vorsorglich vom Markt genommen wurde. Offiziell geschah dies jedoch weniger wegen der Todesfälle, als vielmehr durch das Unvermögen der Hepatitis B-Komponente eine längerfristige Immunantwort auszulösen.

Dennoch werden durch den Mediendruck die Zusammenhänge zwischen Impfungen und dem Versterben von Kleinkindern offiziell untersucht, allerdings unter der Obhut der Pharmaindustrie und einigen ihrer Drahtzieher und Impflobbyisten. Das Ergebnis wird also dementsprechend ausfallen und die Impfungen werden ihre Absolution erhalten.

Der plötzliche Kindstod bleibt also weiterhin ein Risiko, welches jedoch nicht erst seit der Einführung der Sechsfachimpfstoffe, sondern schon mit den viele Jahre lang verwendeten und millionenfach eingesetzten Dreifach-Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis bekannt war [1]. Leider sind auch andere schwere Krankheiten als Impfschäden bekannt, wie die vielen allergischen Krankheiten, Neurodermitis, Asthma, bleibende Blut-Erkrankungen, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen, Krebsfälle, MS, usw. In den Beipackzetteln der Impfstoffe  sind diese auch teilweise angeführt, wenn auch mit dem Vermerk "sehr selten".  Doch auch hier ist man bemüht die Wirklichkeit in ein falsches Licht zu rücken, führen nämlich Studien ohne Placebo-Vergleichsgruppen dazu, dass die Nebenwirkungen nicht auffallend sind. "Giftige Stoffe" machen Nebenwirkungen! Verglichen mit den Nebenwirkungen eines anderen Giftes fällt das aber nicht so sehr auf, als wenn es mit Placebo verglichen würde.

So werden die Zahlen um die Nebenwirkungen der Impfungen wissen(schaf)tlich klein gehalten. Dass die Pharmafirma ein für den Verbraucher "ungefährliches" Produkt auf den Markt bringen will, ist verständlich. Ihnen sei aufgrund des Goldrausches verziehen. Doch leider wird diese Vorgehensweise auch durch unsere Gesundheitsbehörden unterstützt, schlicht in dem sie nichts dagegen unternehmen. Es wird sogar alles daran gelegt, die Fakten zu Risiken und Nebenwirkungen zu verschleiern.

Impfschadensfälle tauchen selten in einer Statistik über Impfschäden auf. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die wenigsten Impfärzte ein Bewußtsein für Impfschäden haben und diese entweder nicht erkennen können oder sie beschämt von sich weisen: "Das hat mit den Impfungen nichts zu tun!"

So werden mögliche Schäden meist nicht gemeldet. Das Paul-Ehrlich-Institut selbst beklagt die Meldemüdigkeit der Ärzte und schätzt, dass nur bis zu 5% der Ärzte Impfschadensverdachtsfälle melden (Underreporting). Dennoch geben diese wenigen Meldungen eine beträchtliche Zahl ab. Die Entschädigungssummen für Impfgeschädigte belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland. 

Es lohnt also, sich über das Impfen, das Geschäft mit der Angst zu informieren!

Literatur

  1. Viera Scheibner: Impfungen, Immunschwäche, Plötzlicher Kindstod

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