Homöopathie
nach Samuel Hahnemann

Sicherheit der Impfstoffe

Impfstoffe zählen zu den teuersten und meistverbreiteten Arzneimitteln. Und das in Zeiten knapper Arzneimittelbudgets! Da sie von jeder Budgetierung ausgenommen werden, sind sie zugleich die Medizinprodukte mit den höchsten Gewinnspannen für die Pharmaindustrie! Zudem wird die breite Anwendung von staatlicher Seite durch die STIKO empfohlen, wobei sich hier die Interessen der STIKO-Mitglieder oft mit den Marketing-Zielen der Firmen ergänzen und nicht klar trennen lassen.
Erwartungsgemäß sollte die Sicherheit für Impfstoffe, die mittlerweile bei teils bis zu 98% unserer Kindern angewendet werden, bestmöglich belegt sein. Die Realität der Impfstoffsicherheit sieht leider ganz anders aus.

Daten aus klinischen Studien zur Zulassung eines Impfstoffs sind oft durch die Pharmaindustrie manipuliert. Es werden keine Placebogruppen mehr vergleichend eingesetzt, um die Nebenwirkungen zu verschleiern. Die Dauer der Erfassung von Nebenwirkungen läuft nur kurze Zeit, dadurch werden die Nebenwirkung verpasst, die zu einem späteren Zeitpunkt auftreten. Was unternehmen die Pharmaindustrie und unsere Behörden nach der Zulassung und Verwendung eines Impfstoffes zur Gewährleistung der Sicherheit der Patienten? Es gibt zwar ein Erfassungssystem von Impfschäden, welches aber leider von nur sehr wenigen Ärzten mit Daten beliefert wird. Selbst anerkannte Impfschäden fließen nicht in diese Datenbanken ein, beklagt der ehemalige Impfschadens-Gutachter Prof. Ehrengut.

Es sollte angeregt werden zum Schutze des Verbrauchers, dass die wissenschaftlichen Daten zur Sicherheit dieser Impfstoffe unabhängig von den Marketingstrategien der Hersteller und ihrer Befürworter erstellt werden müssen. Nur so kann eine „echte“ Nutzen-Risiko-Abwägung für die Eltern möglich werden. Die Fragestellung, ob das Impfen (wieviel und zu welchem Zeitpunkt) einen Einfluß auf die Morbidität und Infektanfälligkeit hat, sollte weiter wissenschaftlich untersucht werden, pharmaunabhängig und doppelblindplacebokontrolliert, ähnlich des Naturexperimentes, welches von Morgensen et al. [1] publiziert wurde. Die sehr eindeutigen Ergebnisse sind für diese Fragestellung bezeichnend: In der früh geimpften Gruppe (n=462), war die Mortalität fünfmal größer (hazard ratio HR 5.0; 95% Konfidenzintervall 1.53–16.3) als in der Gruppe der noch nicht geimpfen Kinder (n=651), die sich ansonsten nicht voneinander unterschieden.

Ebenso sollte es den Menschen, die einen Gesundheitsschaden nach einer Impfung erlitten haben, leichter gemacht werden, diesen Schaden anerkannt und entschädigt zu bekommen. Der Trend geht aber eher in die entgegengesetzte Richtung. Die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkung wird zusehend miserabler, der Arzt und der Patient werden mit einer propagandistischen Informationsflut im Sinne einer Gehirnwäsche manipuliert. Welche Rolle dabei die STIKO spielt, kann man sich denken. Fast alle ihre Mitglieder hegen finanzielle Verflechtungen zu Impfstoffherstellern. Das kann man auf der Seite des RKI über die STIKO nachlesen.

Die STIKO empfiehlt auf jeden Fall eine Menge dieser vermeintlich sicheren und unbedenklichen Impfstoffe und es werden immer mehr. Die aktuellen Impfempfehlungen der STIKO finden Sie hier.

Literatur: 

[1] Mogensen SW, Andersen A, Rodrigues A, Benn CS, Aaby P: The Introduction of Diphtheria-Tetanus-Pertussis and Oral Polio Vaccine Among Young Infants in an Urban African Community: A Natural Experiment EBioMedicine 17 (2017) 192–198